Salus Controls: Zoho CRM mit SAP Business One verbunden und Kundenportal aufgebaut
Wie doppelte Dateneingabe zwischen CRM und ERP vollständig entfallen ist und Kunden erstmals Echtzeit-Lagerbestände sehen.
- doppelte Erfassungen
- 0doppelte Erfassungen
- Lagerbestand für Kunden
- EchtzeitLagerbestand für Kunden
- bis zum produktiven Betrieb
- 2 Monatebis zum produktiven Betrieb
Die Ausgangslage
Salus Controls betrieb sein Geschäft auf zwei Systemen, die nichts voneinander wussten: Kundenbeziehungen lagen in Zoho CRM, während Lagerbestand, Aufträge und Finanzen in SAP Business One geführt wurden.
Der Vertrieb hatte keinen Einblick in aktuelle Bestände oder Auftragsstatus. Wer einem Kunden eine verbindliche Aussage geben wollte, musste im Lager anrufen oder auf eine Rückmeldung aus dem Backoffice warten.
Jeder Auftrag wurde zweimal erfasst: einmal im CRM durch den Vertrieb, danach erneut in SAP durch das Backoffice. Das kostete Zeit, war fehleranfällig, und es existierte keine Stelle, an der die Wahrheit über einen Auftrag stand.
Über Salus Controls
Salus Controls Romania liefert Smart-Home- und HLK-Steuerungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien und betreut Kunden im ganzen Land.
Vor der Zusammenarbeit mit Svennis erfassten Vertriebsmitarbeitende Kundenanforderungen in Zoho CRM, woraufhin das Backoffice dieselben Angaben zur Weiterverarbeitung erneut in SAP Business One eintippte.
Standort: Cluj-Napoca, Rumänien
Branche: Smart-Home- und HLK-Steuerungen
Die konkreten Probleme
Doppelte manuelle Erfassung
Dieselben Auftragsdaten wurden in zwei Systemen eingegeben. Das kostete nicht nur Zeit, sondern erzeugte Abweichungen zwischen CRM und ERP, sobald jemand einen Tippfehler machte oder eine Änderung nur an einer Stelle nachzog.
Kein Kundenportal
Kunden hatten keinen eigenen Zugang zu Beständen und konnten nicht selbst bestellen. Jede Bestellung lief über den Vertrieb, was zu Verzögerungen führte und Mitarbeitende mit Routineanfragen band.
Fehleranfällige manuelle Abläufe
Die Übertragung von Daten per Hand und die Abstimmung per E-Mail und Telefon waren langsam und anfällig für Übertragungsfehler, mit direkten Folgen für Auftragsgenauigkeit und Lieferzeiten.
Verteilte Daten im Vertrieb
Vertriebs- und Bestandsdaten lagen in zwei getrennten Systemen. Belastbare Auswertungen über Aufträge und Lagerbestand waren dadurch nur mit manueller Zusammenführung möglich.
Die Umsetzung
Wir haben eine bidirektionale Integration zwischen Zoho CRM und SAP Business One gebaut, ergänzt um ein Kundenportal auf React.js-Basis.
Die Verbindung läuft über eine eigens entwickelte Node.js-Middleware. Sie gleicht Kunden, Artikel, Bestände und Aufträge zwischen beiden Systemen ab und behandelt Fehlerfälle so, dass ein fehlgeschlagener Abgleich sichtbar wird, statt still zu scheitern.
- Bidirektionale Synchronisation von Kunden-, Artikel- und Auftragsdaten zwischen Zoho CRM und SAP Business One
- Kundenportal in React.js mit Echtzeit-Bestandsanzeige und Selbstbedienungsbestellung
- Node.js-Middleware mit Fehlerbehandlung und Protokollierung fehlgeschlagener Übertragungen
- Auftragsanlage im CRM erzeugt den Auftrag in SAP, ohne dass jemand erneut tippt
- Einheitliches Berichtswesen über Vertriebs- und Bestandsdaten hinweg
Das Ergebnis
Die doppelte Erfassung ist vollständig entfallen. Der Vertrieb sieht Bestände und Auftragsstatus ohne Rückfrage im Lager, und Kunden bestellen selbstständig über das Portal.
- doppelte Auftragserfassungen
- 0doppelte Auftragserfassungen
- Bestandstransparenz für Kunden
- EchtzeitBestandstransparenz für Kunden
- Gesamtdauer der Umsetzung
- 2 MonateGesamtdauer der Umsetzung
Svennis Cloud Solutions hat SAP Business One mit Zoho CRM verbunden und einen durchgängigen Datenfluss für Kunden, Artikel und Aufträge geschaffen. Manuelle Arbeit und Fehler sind zurückgegangen, unser Vertrieb arbeitet mit genaueren Informationen, und das Berichtswesen ist deutlich einfacher geworden.
Was davon auf DACH-Unternehmen übertragbar ist
SAP Business One ist im deutschsprachigen Mittelstand weit verbreitet, und die Ausgangslage wiederholt sich fast wortgleich: Der Vertrieb arbeitet im CRM, die Auftragsabwicklung im ERP, und dazwischen sitzt jemand, der abtippt.
Die Integrationslogik ist dieselbe, unabhängig vom Land. Was sich unterscheidet, ist die Anbindung an die Buchhaltung: In Rumänien war das der lokale Fiskalstandard, in Deutschland und Österreich ist es in der Regel DATEV, in der Schweiz Abacus oder bexio. Diese Schnittstelle bauen wir analog.
Eingesetzte Technologien
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